--> mein neuester Roman: "Was bleibt, ist Sus Liebe"

Erste Auflage 2012
ISBN: 978-3-940609-65-6

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---> alle Einnahmen aus dem Buch fließen als Spende in den ANUAS e.V. - Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-/Tötungs-/Suizid- und Vermisstenfällen * www.anuas.de
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--> Auf den folgenden Seiten erscheinen Angaben widersprüchlich -- ich möchte darauf hinweisen, dass alle Angaben so dargestellt wurden, wie sie über Pressemitteilungen oder schriftlichen Behördendokumenten dargestellt wurden ---> die widersprüchliche Wiedergebung hier auf den Seiten ist gewollt (und liegt nachweislich schriftlich so vor), um darzustellen, wie fehlerhaft in dem Fall gearbeitet wurde
Vorgeschichte:
In einer Athener Wohnung - 25. 06. 2007-.
In der Wohnung sind 4 Menschen anwesend: 3 griechische Männer und 1 junge deutsche 20 Jahre jüngere Frau -- es gibt einen großen Streit -- zwei Männer halten Susan die Hände auf dem Rücken fest und ihre Schultern -- Evangelos Oikonomou steht mit dem Messer in der Hand vor Susan. Susan ist wütend und hat gleichzeitig furchtbare Angst. Evangelos Oikonomou fragt Susan, ob sie ihn immer noch verlassen will -- Susan schreit lautstark "ja" -- daraufhin zieht der Grieche kraftvoll das Messer von Susans linker Seite des Halses ... Susan hat einen tiefen Schnitt im Hals und sackt zu Boden ... sie stirbt...
- Die drei griechischen Männer binden einen Wollschal um den Hals des noch nicht erkalteten Leichnams und binden an deren Enden einen Seidenschal --
- gemeinsam ziehen diese drei Mörder den Leichnam von Susan unter einen Betonbalken der Wohnung, der einen Küchenbereich vom Wohnbereich trennt (vor Jahren befand sich hier eine Tür) -- Susans Leichnam wird aufgehangen
- 5 Tage später findet man den Leichnam, wegen starker Geruchsbelästigung --die Verwesung war bereits stark fortgeschritten --
- Evangelos Oikonomou wurde benachrichtigt und ... wie im Vorfeld mit den anderen beiden Mördern besprochen ... gab er an, Susan hätte sich selber umgebracht, sie wäre psychisch instabil gewesen ...
- für die griechische Polizei war diese Version der Tat gut, es ist weniger aufwendig und kostet weniger Geld, wenn ein Suizid bescheinigt wird, ... wer würde das schon prüfen...
- die Fotos vom Auffinden des Leichnams zeigen eindeutig den Schnitt am Hals, das blutdurchtränkte Top und die riesige Blutlache unter dem Leichnam ... trotzdem wird von den griechischen Behörden nicht ermittelt ... die deutschen Behörden ermitteln nicht, weil der Fall sich ja im EU-Land Griechenland abgespielt hat ... und das Auswärtige Amt mitteilt, dass "... man davon ausgeht, dass die griechischen Behörden korrekt ermittelt haben ..." --- Haben sie das???
Am 30. 07. 2011 wäre Susan 31 Jahre alt geworden. Der Grieche Evangelos Oikonomou aus Griechenland - Kreta - Matala hat ihr das Menschenrecht genommen, weiter zu leben.
--> Die Familie klagt an:
- die Täter, Herrn Evangelos Oikonomou aus Kreta/Matala - wegen Mordes und Raubes sowie die beiden "Sandkasten-Freunde" des Evangelos Oikonomou
- die griechischen und deutschen Behörden - wegen nachweislicher Verschleppung der Ermittlungen und somit Deckung eines Straftäters
--> Der Zusammenhalt der EU kann nicht darin bestehen, dass Straftaten nicht ermittelt und abgeurteilt werden, wenn sich ein Verbrechen in einem EU-Land abgespielt hat --> es handelt sich um eine deutsche Staatsbürgerin, die im EU-Ausland getötet wurde ... 2 x im EU-Ausland beigesetzt wurde, ohne Erlaubnis der deutschen Angehörigen ... der Leichnam dieser deutschen Staatsangehörige ist immer noch im EU-Ausland, 4 Jahre nach der gewaltsamen Tötung ... die Familie erhält keinerlei Unterstützung von Seiten der zuständigen Behörden ...
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Am 25. 06. 2011 ist bereits der 4. Todestag von Susan und der Mörder läuft immer noch frei herum!!!
Wie wird der Mörder, Herr Evangelos Oikonomou aus Kreta / Matala mit seinem schlechten Gewissen klar kommen?
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---> neue schockierende Informationen auf dieser Seite!!!
Der Mord an einer deutschen Sängerin in Athen
--> ermordet von dem Griechen Evangelos Oikonomou (51 J.) aus Matala / Kreta
Was ist auf den Fotos zu sehen, die erstellt wurden am 30. 06. 2007, nach dem Auffinden des Leichnams? - ein tiefer Schnitt am Hals -- die ganze Bluse mit Blut befleckt -- unter dem Leichnam eine große Lache aus Blut und Exkremitäten-- nicht weit entfernt liegt ein großes Messer, daneben eine Spülmittelflasche und ein Lappen -- es ist nichts untersucht worden -- der Grieche Evangelos Oikonomou aus Matala/Kreta hat angegeben, Susan hätte sich wohl selber umgebracht und sie müsse schnell unter die Erde, weil sie schon so stark verwest ist -- es würde eine Gefahr für die Menschheit sein.--- Ich, die Mutter klage an: den Täter und die Behörden, die nicht ermittelt und untersucht haben und einen Täter damit schützen --!!!

zu stark verwest??? -- Anfang Mai 2011, als der Leichnam exhumiert wurde, war der Leichnam nicht fortgeschritten verwest und mußte somit zum zweiten Mal beigesetzt werden -- die Familie legt erneut einen Widerspruch ein -- Wieso wurde nicht gleich obduziert, wenn nach 4 Jahren noch keine Verwesung fortgeschritten ist? Sehr widersprüchlich zur Aussage vor 4 Jahren. Jetzt hätte man die Möglichkeit, die Wahrheit zu erfahren!!!
Das Alibi des Griechen, Herrn Evangelos Oikonomou aus Kreta/Matala ist immer noch nicht eindeutig geklärt -- nach 2 Jahren legt er Schiffstickets vor, die vorher nicht vorhanden waren -- die Familie hat bei der griechischen Staatsanwaltschaft beantragt, die elektronisch archivierte Schiffsliste zu prüfen -- die griechische Staatsanwaltschaft reagiert auf die Anträge der Familie garnicht.
Die bearbeitende griechische Staatsanwältin hat nachweislich Zeugenaussagen aus Deutschland nicht gewertet und unter den Tisch fallen lassen. Des Weiteren hat sie Zeugenaussagen von Freunden aus Griechenland, über Susan verdreht dargestellt oder ebenfalls nicht gewertet.
Die drei von der griechischen Polizei beschlagnahmten Briefe wurden der Familie noch nicht ausgehändigt. Susan berichtete uns zu Lebzeiten, dass der Grieche mit Drogen zu tun hatte -- mußte sie deshalb sterben, weil sie zuviel gewußt hat!?
Wie kann ein Mensch mit dem Wissen leben, einen anderen Menschen getötet zu haben?
--> der Grieche Evangelos Oikonomou tritt regelmäßig in einer Taverne seines Onkels auf Kreta/Matala - im Dolphin - auf
Herr Evangelos Oikonomou: Können Sie eigentlich noch ruhig schlafen?
---> Mütter, paßt auf eure Töchter auf, sonst geht es ihnen so, wie meiner Tochter - !!!

Susan Waade
--- geboren am 30. 07. 1980 in Berlin
ermordet am 25. 06. 2007 in Griechenland / Athen
diese Seite hat die Schwester Michaela ihrer getötete Schwester gewidmet: www.susan-waade.de
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Susan ist noch immer unter griechischer Erde - der unendlich scheinende Kampf, der jetzt bereits seit 03. 07. 2007 dauert, sie exhumieren, obduzieren und überführen zu lassen, geht weiter- ein ständig wiederkehrender Albtraum für die Angehörigen. -- Den aktuellen Ablauf und Stand der Ermittlungen oder Nichtermittlungen lesen Sie bitte auf einer separaten Seite.
Anfang 2011:
Jetzt kommt das Unfaßbare, womit wir kürzlich konfrontiert wurden:
Die Anträge der Familie auf Exhumierung, Obduktion und Überführung nach Deutschland sind verschwunden. Seit 2007 sind 15 Anträge von der Familie gestellt worden, 2 davon direkt in Griechenland --- es sind scheinbar so viele Fehler in dem Fall gemacht worden, dass es einfacher ist, die Sache tot zu schweigen oder Akten verschwinden zu lassen. Die Familie wird als unglaubwürdig hingestellt, obwohl die Fakten in - zwischenzeitlich - 7 Ordnern verstaut sind.
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Zwischenzeitlich erfolgte (Anfang Mai 2011) in Griechenland eine Exhumierung. Dabei stellte man fest, dass der Leichnam seit fast 4 Jahren noch nicht verwest war. Sie wurde also gleich wieder beerdigt. Eine zweite Beisetzung, ohne Erlaubnis der Angehörigen!!!
Komisch und widersprüchlich ist: Susan konnte lt. mehrerer Aussagen 2007 nicht ausreichend obduziert werden, weil der Leichnam angeblich bereits zu stark verwest war.
Sehr sehr mysteriös -- was sollte da vertuscht werden!?
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Jetzt ist der Leichnam unserer Tochter immer noch unter griechischer Erde, die Kosten steigen weiter für die Familie sowie andere Helfer, die aus ihrer Tasche Gelder zahlen, um die Familie zu unterstützen ...
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... und die Familie muß wieder neue Anträge stellen, in Griechenland und Deutschland - die Familie weiß schon garnicht mehr, was sie noch beantragen soll, so viele Anträge sind bereits gestellt worden
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... die Familie fühlt sich massiv veralbert!!!